Wie ich arbeite!
Einzeltherapie mit Erwachsenen und Jugendlichen
Paartherapie

Die klientenzentrierte Psychotherapie wurde von Carl Rogers gegründet.
Meine Grundhaltung wird von ihr bestimmt, das sind einfühlendes Verstehen, unbedingte Wertschätzung und Kongruenz ( Echtheit).Für mich persönlich, ist die Beziehung zu und mit meinen Klienten das Wichtigste.

Nur dann habe ich das Gefühl, dass wir vertrauensvoll durch die Therapie gehen können.
Jeder Mensch, hat ein sogenanntes Selbstkonzept (der empfindlichste und persönlichste Teil im Erleben des Menschen), das von Mythe (Geschichte der persönlichen Vergangenheit) und Alibis (ich wage es nicht, ich kann nicht, wenn nur erst... dann...) umgeben ist. Diese persönliche Mythe beinhaltet neben Tatsachen auch Erklärungen, Verzeichnungen, Betonungen von Zusammsenhängen, Beschuldigungen, Vorwürfe, Entschuldigungen, leere Flecken und Wiederholungen.

Meine Aufgabe ist es, dem Klienten dabei zu helfen, die Mythe so zu korrigieren,
dass er das Alibi aufgeben kann. Dann treten die Mechanismen, die zur Verhinderung der Wahl dienten (Kontrollkonzept, Spielkonzept, Vermeidungskonzept) in den Vordergrund.
Somit wird auch ihre zukunftsblockierende Wirkung klarer. Denn wenn das Alibi schwindet, und die Mythe neue Akzente erhält, wird das Selbstkonzept weniger starr und weniger verletzbar. Es werden wieder Erfahrungen zugelassen.

Weiters begleite ich onkologische Patienten bei der Bearbeitung ihrer täglichen Probleme.